Die dritte Runde des "Theo Lab" - Theologie für Nicht-Theologen ist gestartet. Nach einem ersten Abend zum Kennenlernen (wobei die meisten aus den ersten beiden Runden geblieben sind), ging es zunächst um den Heiligen Geist: Wer ist der denn eigentlich? Oder sie? Oder was? Ein Windhauch (Ruach)? Einen Abend lang pflügten wir uns gemeinsam durch Kapitel 1 von Band 3. Untheologisch, unlogisch, leidenschaftlich, nachdenklich, mal mit humoriger Distanz, mal mit sehr persönlichen Erfahrungsberichten. Wunderbar, dieser Austausch: selten hab ich Kirche so lebendig erlebt. Freu mich schon aufs nächste Mal! 

Ausstellung

"Dichtungsdinger“

Verse und Zeichnungen von Konstanze Ebel

 

Die Bilder sind während der Öffnungszeiten des Nachbarschaftszentrums zu sehen. Der Erlös verkaufter Postkarten kommt dem Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e.V. zugute.

AWO Nachbarschaftszentrum

Frankengraben 26

53175 Bonn-Friesdorf

0228 - 31 33 41


Jetzt gibt es auch Postkartensets zu kaufen und zwar HIER.

 

Die Sets umfassen 7 Karten für 7 Euro inklusive Porto.

 

DER ERLÖS GEHT AN DEN FÖRDERKREIS FÜR KREBSKRANKE KINDER BONN E.V.

Konstanze Ebel: "Dichtungsdinger"

Im Lockdown im März 2020 habe ich angefangen, jeden Tag eine Zeichnung und einen Vers zu machen als ein kleines humoristisches „Coronagebet“.

Und weil immer mehr Leute in freudloser Zeit Freude daran hatten, und mir diese kleinen Kreativ-Übungen guttun, habe ich bis heute nicht damit aufgehört.

Beim Nachrichtenschauen, beim Zähneputzen oder beim Fahrradfahren kommen die Ideen. Ein Skizzenheft liegt immer unter meinem Kopfkissen, und in wenigen Minuten werden die Gedanken mit dem Ipad aufgezeichnet und in die Welt geschickt.

Inzwischen geht es in den seltensten Fällen um Corona. Themen gibt’s genug. Das Publikum wächst. Ich mag besonders den Austausch auf Instagram, wenn meine Impulse bei anderen Gedanken, Zu- und Widerspruch oder sogar Reimlust auslösen. Jeder Mensch, der per Mail oder auf Instagram erreichbar ist, kann die Dichtungsdinger kostenlos „abonnieren“ (Kontakt).

 

Ostergeschenk

Ostergeschenk für Euch: Ein 18 seitiger Bastelbogen zur Passionsgeschichte. In 6 Szenen gibt es jeweils eine Kulisse, einen Bogen mit Figuren zum Anmalen, Ausschneiden und Aufkleben und dann nochmal die Szene als Gestaltungsvorschlag, (den kreative Kinder getrost ignorieren können).

Wenn ich Dir das PDF mailen soll, nimm bitte Kontakt auf!

Es gibt die meisten Dichtungsdinger hier im Blog.

Es sind schon über 800. Wer sie per Mail erhalten will, kann mir einfach seine Mailadresse schicken (Kontakt) oder auf Instagram @dichtungsding abonnieren.

Copyright: bei mir. Weiterleiten erwünscht. Anfragen für Abdruck willkommen, in der Regel bitte ich dann um eine kleine Spende nach Ermessen an den Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e.V.

Die Ausstellung im Haus der Familie ist erfolgreich zuende gegangen. Mehr als die Hälfte der Tafeln konnte verkauft werden gegen Spende an den Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e.V..

Es gibt noch einige letzte Bilder mit Coronagebeten aus 2020, ca DIN A4 Größe auf Displaykarton. Bei Interesse: bitte einfach mit mir Kontakt aufnehmen.


Zoom Gottesdienst von Palliativkultur.de mit wunderbarer Musik von Rolf Zuckowski und seiner Tochter und mit Storytelling, zu dem ich beitragen durfte.

Jetzt mache ich wieder Bilderbuchtheater!

Vorlesen ist der Grundstein zur Bildung - aber es ist vor allem eine große Freude! Mit viel Spaß, Miteinander-Reden, mit Genau-Hinschauen, mit Spielen und Bewegung erobern wir uns gemeinsam Texte und Bilder. Mal mit dem Bilderbuchtheater (Kamishibai), mal mit Dias mit viel Platz im Gemeindesaal, mal mit Bilderbüchern, mal ganz ohne Buch, notfalls auch online.  Hier in Bonn ist das immer eine schöne gemeinsame Stunde am ersten Donnerstag im Monat für Groß und Klein (Kindergarten - Grundschulalter) an der Pauluskirche in Bonn-Friesdorf. Anmeldung bitte im Haus der Familie Bonn: www.hdf-bonn.de . Auch Kindergärten, Grundschulen und benachbarte Kirchengemeinden gehören zu meinen Kunden. Vorlesen oder Märchen erzählen - wenn die Kinder angesprochen, in ein Gespräch oder in ein Spiel gezogen werden, dann ergibt sich irgendwann "stillsitzen und zuhören" ganz von allein. Und wenn nicht? Dann höre ich eben zu. Hauptsache, wir reden miteinander. Denn Lesen ist auch "lautlos reden". Und so wird nichts weniger als Lesekompetenz gefördert. Und vor allem: Die Freude an Büchern, Wörtern und Geschichten. 

Im Haus der Familie Bonn biete ich zudem verschiedene Kunstkurse für Kinder an.

 

Theo Lab geht in die zweite Runde! Auch wenn man mit "Gott" nichts anfangen kann, kann man ja mal was anfangen. Jeder Mensch hat schließlich die großen Fragen. Wir waren zu siebt bei 5 Treffen in 5 Wochen als Nicht-Theologen/innen, die sich zunächst die Worte Gott - Mensch - Welt vorknöpften. Das waren wunderbare Abende. Jeder Zweifel, jede Glaubensbiografie, jede suchende Frage und jedes ungläubige Kopfschütteln war willkommen, ebenso Wein, Käse und Kräcker.
Das kleine Taschenbuch von Büchert/Haubold/Karcher: "TheoLab: Theologie für Nichttheologen - Gott. Mensch. Welt." (2020) bildete den Leitfaden. Von einem Treffen zum nächsten lasen wir jeweils ein Kapitel und tauschen uns dann dazu aus. 
Es ist kein Glaubenskurs und kein Bibelkreis, eher eine kleine Runde für Menschen, die darüber nachdenken wollen, was sie glauben können und was nicht. Im neuen Jahr soll es weitergehen mit Band 2. Wenn Du Interesse an unserem Theo Lab hast, nimm gerne Kontakt auf. Es ist dabei egal, ob Du Gottesdienste besuchst oder ob Du gar nicht zu dieser oder irgendeiner Gemeinde gehörst. Wir hoffen, dass wir uns dann auch wieder in Präsenz in Bad Godesberg / Pauluskirche treffen können. 

Auf Papier nachzulesen im PROTESTANT, Ausgabe 72:

Jeden Morgen, kurz bevor in unserem  6-köpfigen Haushalt der Tag losgeht, skizziere ich einen Vierzeiler mit Bild auf dem IPad. Ein Augenzwinkern über Gott und die Welt nach dem Motto: „Humor hilft beten“. Ein paar Klicks und 600 Menschen überall in Deutschland haben einen Grund zu lächeln – trotz oder sogar über Corona. Bei manchen gehört das „Coronagebet“ zum Frühstückskaffee. Manche leiten es täglich irgendwohin weiter, manche kommentieren nachdenklich, manche bitten um Druckerlaubnis, ich habe auch schon kleine Gedichte zurückbekommen. Ich liebe diese unkomplizierte digitale Leichtigkeit. Angefangen hat es im März 2020. Statt einer Schock-Starre bekam ich eher sowas wie eine Trotz-Bewegung. Ich fand neue Formen für das, was ungebrochen zweckfrei da war, was raus und verschenkt werden wollte. Während ich mir für meine Kindergarten-Andachten einen YouTube-Kanal anschaffte, entdeckte ich für meine Coronagebete Instagram. Talarträger oder Teenager – oft sind die Stellplätze der analogen Welt hier gar nicht erkennbar. Alles ist Einladung zu Austausch und Begegnung auf Augenhöhe. Hier folgen mir Menschen, die nach Gott fragen und sich dabei Humor gönnen, ganz egal, ob sie sich sonst meinem, einem anderen oder gar keinem Kirchturm zuordnen. Der Heilige Geist kann weltumspannend im Gebet vereinen – warum sollte das Netz ein Problem für ihn sein?

 

 

 

Wozu ein Clown? 

Coronagebet XXL live aus der Godesberger Christuskirche am Karnevalssonntag im Online-Gottesdienst: Hier

 

Noch viel mehr: im Menu oben rechts.