Seit März 2020 täglich frisch: das Coronagebet. 

4 Zeilen zu Gott und der Welt, wie sie mit Pandemie aussieht.

Die Coronagebete gibt es hier im Blog.

 

Wer das Coronagebet täglich per Mail erhalten will, kann mir einfach seine Mailadresse schicken (Kontakt) oder auf Instagram @dichtungsding abonnieren. 

Copyright: bei mir. Anfragen willkommen!

 

Viel Freude (trotzallem) wünscht: Konstanze Ebel

(Hier das Coronagebet vom 1.7.)

 

NEU! Auch wenn man mit "Gott" nichts anfangen kann, kann man ja mal was anfangen. Jeder Mensch hat schließlich die großen Fragen. Mein Vorschlag: 5 Treffen in 5 Wochen per Zoom oder "in echt" als 5 Nicht-Theologen/innen, die sich zunächst die Worte Gott - Mensch - Welt vorknöpfen.
Das kleine Taschenbuch von Büchert/Haubold/Karcher: "TheoLab: Theologie für Nichttheologen - Gott. Mensch. Welt." (2020) bildet den Leitfaden. Von einem Treffen zum nächsten lesen wir jeweils ein Kapitel und tauschen uns dann dazu aus. Zeitaufwand pro Treffen: 60min, Lesen pro Kapitel: 20min, Nachdenken und Weiterfragen: das entscheidest Du selbst!
Es ist kein Glaubenskurs und kein Bibelkreis, eher eine kleine Runde für Menschen, die darüber nachdenken wollen, was sie glauben können und was nicht. Es ist dabei egal, ob Du Gottesdienste besuchst oder ob Du gar nicht zu dieser oder irgendeiner Gemeinde gehörst. 
Wer hat Lust, dieses Konzept mal mit mir auszuprobieren?
Zeit: Start nach den Sommerferien, wann/wo genau, entscheiden wir dann. 
Kontakt: HIER

Auf Papier nachzulesen im PROTESTANT, Ausgabe 72:

Jeden Morgen, kurz bevor in unserem  6-köpfigen Haushalt der Tag losgeht, skizziere ich einen Vierzeiler mit Bild auf dem IPad. Ein Augenzwinkern über Gott und die Welt nach dem Motto: „Humor hilft beten“. Ein paar Klicks und 600 Menschen überall in Deutschland haben einen Grund zu lächeln – trotz oder sogar über Corona. Bei manchen gehört das „Coronagebet“ zum Frühstückskaffee. Manche leiten es täglich irgendwohin weiter, manche kommentieren nachdenklich, manche bitten um Druckerlaubnis, ich habe auch schon kleine Gedichte zurückbekommen. Ich liebe diese unkomplizierte digitale Leichtigkeit. Angefangen hat es im März 2020. Statt einer Schock-Starre bekam ich eher sowas wie eine Trotz-Bewegung. Ich fand neue Formen für das, was ungebrochen zweckfrei da war, was raus und verschenkt werden wollte. Während ich mir für meine Kindergarten-Andachten einen YouTube-Kanal anschaffte, entdeckte ich für meine Coronagebete Instagram. Talarträger oder Teenager – oft sind die Stellplätze der analogen Welt hier gar nicht erkennbar. Alles ist Einladung zu Austausch und Begegnung auf Augenhöhe. Hier folgen mir Menschen, die nach Gott fragen und sich dabei Humor gönnen, ganz egal, ob sie sich sonst meinem, einem anderen oder gar keinem Kirchturm zuordnen. Der Heilige Geist kann weltumspannend im Gebet vereinen – warum sollte das Netz ein Problem für ihn sein?

 

 

 

Wozu ein Clown? 

Coronagebet XXL live aus der Godesberger Christuskirche am Karnevalssonntag im Online-Gottesdienst: Hier

 

Noch viel mehr: im Menu oben rechts.